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Das der Opel GT jemals gebaut wurde, stand 1965 in den Sternen. Auf der IAA in Frankfurt wurde eine Designstudie der Adam Opel GT vorgestellt: Der Experimental-GT

Diese Studie wurde von Erhard Schnell gezeichnet. Sie diente dem Zweck, die Reaktion des Publikums zu testen, da der Opel GT nicht dem biederen Markenimage von Opel entsprach. Im Modell waren die Klappscheinwerfer noch eckig, hingegen im Serienmodell wurde eine ovale Form verbaut. 

Da die Opel-Werke ausgelastet waren, beauftragte man die Firma Chausson in Gennevilliers in Frankreich mit der Fertigung der Karosserie. Außerdem wurden die Lackierung und Innenausstattung von der französischen Firma Brissonneau & Lotz erledigt. Diese vorgefertigten Karossen wurden per Bahn nach Bochum ins Opel-Werk transportiert, wo dann die Endmontage vorgenommen wurde.